Hallo,
würde mich sehr freuen, wenn mir jemand fachlichen Rat zu folgendem Vorhaben geben kann:
Der Außen-Putz der Giebelseite (West-/Wetterseite) unseres 50 Jahre alten Hauses, das wir vor kurzem gekauft haben, muss ausgebessert werden: Im Giebelbereich blättert an einigen feuchten Stellen der Putz (Kalk-Zement mit wenig Zement, ca. 2cm dick, Rauhputz)ab.
Hinzu kommen grob über die Wand verteilte, nicht fachmännisch ausgebesserte Setzungs-Risse (das Haus steht am Hang), sowie an wenigen Stellen weitere, die noch nicht ausgebessert wurden.
Was dabei negativ ins Auge fällt, sind vor allem die über die Wand verteilten Unebenheiten, die durch schlecht ausgeführten Reparaturarbeiten entstanden sind. Mit einem neuen Anstrich und ein bisschen Ausbessern ist es also nicht getan.
Andererseits ist der Putz im Großen und Ganzen (Ausnahme vielleicht der Giebelbereich) intakt und es ist schon fast verwunderlich, wie gut er die Jahre und die Ausbesserungsarbeiten überstanden hat.
Die Frage, die sich mir in diesem Zusammenhang stellt, ist, wie man diesen Altputz am besten erneuert, wie und ob eine Armierung anzubringen ist.
Bauunternehmen, die sich das angeschaut haben, machten hierzu völlig unterschiedliche Vorschläge: vom Ausbessern bis hin zum kompletten Abklopfen des Altputzes.
Klar ist für uns zurzeit nur, dass wir den Dachüberstand verlängern wollen, da es fast keinen gibt und die Wand neu gestrichen werden muss (
bisher weiß, vermute mal Baumarkt-(Dispersionsfarbe).
Beim Putz stehen wir allerdings im Dunkeln. Würde mich deshalb freuen es Antworten zu folgenden Fragen geben würde:
1. Putz komplett erneuern oder nur ausbessern ?
2. Auf was sollte hier zur Reparatur/Erneuerung besonders geachtet werden ?
3. Empfiehlt sich eine Armierungsschicht mit Gewebe ?
4. Wenn ja, welches Putz Material sollte dann aufgetragen werden ? Kalk-Zement Silikatputz , Luftkalkmörtel oder vielleicht sogar ein Wärmedämmputz.I
Ich weiß, dass sich bei letzterem die Dämmwirkung in Grenzen hält. Sofern sich der Mehrpreis in Grenzen hält wäre das vielleicht eine Alternative ?
Eine Dämmung (>10cm) kommt wegen der baulichen Gegebenheiten (Grenzbebauung) nicht in Frage.
Für Antworten, Hinweise, Rat möchte ich mich herzlichst bedanken.
Nobbi
würde mich sehr freuen, wenn mir jemand fachlichen Rat zu folgendem Vorhaben geben kann:
Der Außen-Putz der Giebelseite (West-/Wetterseite) unseres 50 Jahre alten Hauses, das wir vor kurzem gekauft haben, muss ausgebessert werden: Im Giebelbereich blättert an einigen feuchten Stellen der Putz (Kalk-Zement mit wenig Zement, ca. 2cm dick, Rauhputz)ab.
Hinzu kommen grob über die Wand verteilte, nicht fachmännisch ausgebesserte Setzungs-Risse (das Haus steht am Hang), sowie an wenigen Stellen weitere, die noch nicht ausgebessert wurden.
Was dabei negativ ins Auge fällt, sind vor allem die über die Wand verteilten Unebenheiten, die durch schlecht ausgeführten Reparaturarbeiten entstanden sind. Mit einem neuen Anstrich und ein bisschen Ausbessern ist es also nicht getan.
Andererseits ist der Putz im Großen und Ganzen (Ausnahme vielleicht der Giebelbereich) intakt und es ist schon fast verwunderlich, wie gut er die Jahre und die Ausbesserungsarbeiten überstanden hat.
Die Frage, die sich mir in diesem Zusammenhang stellt, ist, wie man diesen Altputz am besten erneuert, wie und ob eine Armierung anzubringen ist.
Bauunternehmen, die sich das angeschaut haben, machten hierzu völlig unterschiedliche Vorschläge: vom Ausbessern bis hin zum kompletten Abklopfen des Altputzes.
Klar ist für uns zurzeit nur, dass wir den Dachüberstand verlängern wollen, da es fast keinen gibt und die Wand neu gestrichen werden muss (
bisher weiß, vermute mal Baumarkt-(Dispersionsfarbe).
Beim Putz stehen wir allerdings im Dunkeln. Würde mich deshalb freuen es Antworten zu folgenden Fragen geben würde:
1. Putz komplett erneuern oder nur ausbessern ?
2. Auf was sollte hier zur Reparatur/Erneuerung besonders geachtet werden ?
3. Empfiehlt sich eine Armierungsschicht mit Gewebe ?
4. Wenn ja, welches Putz Material sollte dann aufgetragen werden ? Kalk-Zement Silikatputz , Luftkalkmörtel oder vielleicht sogar ein Wärmedämmputz.I
Ich weiß, dass sich bei letzterem die Dämmwirkung in Grenzen hält. Sofern sich der Mehrpreis in Grenzen hält wäre das vielleicht eine Alternative ?
Eine Dämmung (>10cm) kommt wegen der baulichen Gegebenheiten (Grenzbebauung) nicht in Frage.
Für Antworten, Hinweise, Rat möchte ich mich herzlichst bedanken.
Nobbi