Hallo Kollegen,
Der Countdown läuft bei uns – errechneter Geburtstermin: 14.12.08.
Wie ihr Euch sicher vorstellen könnt (die meisten haben es ja selber schon erlebt), sind die Empfindungen in den Tagen vor der Geburt noch ziemlich rasant und spannend. Die vielen Gedankenbilder in meinem Kopf nehme ich als Anlass hier ein kleines Tagebuch zu starten um eventuell Interessierte an unserem persönlichen Wunder teilhaben zu lassen. Gerne lade ich Euch ein mich auf der Reise durch die letzten Tage vor der Geburt zu begleiten...
Kurzer Rückblick: Die Schwangerschaft meiner Freundin (ich nenne sie mal Shana) wurde kürzlich von unserer Hebamme als Bilderbuch Schwangerschaft gepriesen. Wir sind sehr dankbar dass wir bisher keinsterlei Komplikationen durchmachen mussten. Selbst die ersten 3 Monate der Schwangerschaft waren für Shana nicht sehr fordernd – zwar war auch bei ihr die Appetitlosigkeit ein Thema und hin und wieder rebellierte der Magen, aber so richtig schlecht war es ihr nie. Sie musste sich nie übergeben. Shana erlebte die Schwangerschaft durchwegs positiv und beklagte sich nie über die eine oder andere Nacht wo es nicht so klappen wollte mit dem Schlafen, weil keine Position mehr bequem war/ist. Ich bin wirklich stolz auf sie, wie sie die letzten Monate gemeistert hat: Denn trotz Bilderbuch-Schwangerschaft ist so ein Babybauch, die Hormonumstellungen und die vielen Veränderungen sicherlich alles Andere als ein Sonntagsspaziergang.
Selbst jetzt noch, kurz vor der Geburt fühlt sich Shana wohl. Zwar schläft sie schon seit Wochen nicht mehr allzuviel, aber sie kompensiert dies einfach mit Schäferstündchen untertags – was ich für sehr sinnvoll halte. Schliesslich soll sie sich ausruhen und auf die kommenden Strapazen vorbereiten.
Ich selber würde in letzter Zeit auch gern ein Mittagsschläfchen einbauen – bin ich jetzt doch auch öfters mal wach in der Nacht; geweckt durch das rumwälzen meines Frauchchens. Dann scheint auch noch unser Hundchen in der Nacht ziemlich nervös zu sein. Vermutlich spürt es die kommende Veränderung jetzt sehr deutlich. Es ist stets bemüht Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen...und das kann dann auch gerne mal um 3Uhr morgens sein, grins. Ein gutes Training für die kommenden Wochen. Ich glaube die Lösung ist es dann wenn ich dem Baby möglichst schnell beibringe den Hund zu streicheln in der Nacht /emoticons/default_ohmy.png)) und dem Hund bringe ich bei Windeln zu wechseln...ouh da kommen mir noch einige Ideen für was ich ihn alles einspannen könnte.
In diesen Tagen geht mir vor Allem Bilder der Vorstellung von der Geburt durch den Kopf. Ich frage mich wann es wohl los geht. Werde ich mitten in der Nacht von Shana geweckt? Oder klingelt das Telefon plötzlich untertags bei der Arbeit? Wird es vielleicht doch eher am Wochenende sein? Oder wird es nächste Woche? Werden wir in den Spital gehen und dann wieder heimgeschickt oder gehts dann schnell richtig los? Werde ich meiner Freundin eine Stütze sein können? Werden die Stunden langsam vorbeigehen im Spital? Werde ich die aktuelle Erkältung bis dahin durchhaben oder gehts vielleicht schon los bevor ich dieses Posting fertig geschrieben habe? Schmunzel, keine Sorge, ich bin nicht ganz so nervös wie das klingen mag...aber Gedankenbilder gehen einem halt schon durch den Kopf. Ich freue mich auf die kommenden Tage.
Wie habt ihr sie erlebt, die letzten Tage?
Der Countdown läuft bei uns – errechneter Geburtstermin: 14.12.08.
Wie ihr Euch sicher vorstellen könnt (die meisten haben es ja selber schon erlebt), sind die Empfindungen in den Tagen vor der Geburt noch ziemlich rasant und spannend. Die vielen Gedankenbilder in meinem Kopf nehme ich als Anlass hier ein kleines Tagebuch zu starten um eventuell Interessierte an unserem persönlichen Wunder teilhaben zu lassen. Gerne lade ich Euch ein mich auf der Reise durch die letzten Tage vor der Geburt zu begleiten...
Kurzer Rückblick: Die Schwangerschaft meiner Freundin (ich nenne sie mal Shana) wurde kürzlich von unserer Hebamme als Bilderbuch Schwangerschaft gepriesen. Wir sind sehr dankbar dass wir bisher keinsterlei Komplikationen durchmachen mussten. Selbst die ersten 3 Monate der Schwangerschaft waren für Shana nicht sehr fordernd – zwar war auch bei ihr die Appetitlosigkeit ein Thema und hin und wieder rebellierte der Magen, aber so richtig schlecht war es ihr nie. Sie musste sich nie übergeben. Shana erlebte die Schwangerschaft durchwegs positiv und beklagte sich nie über die eine oder andere Nacht wo es nicht so klappen wollte mit dem Schlafen, weil keine Position mehr bequem war/ist. Ich bin wirklich stolz auf sie, wie sie die letzten Monate gemeistert hat: Denn trotz Bilderbuch-Schwangerschaft ist so ein Babybauch, die Hormonumstellungen und die vielen Veränderungen sicherlich alles Andere als ein Sonntagsspaziergang.
Selbst jetzt noch, kurz vor der Geburt fühlt sich Shana wohl. Zwar schläft sie schon seit Wochen nicht mehr allzuviel, aber sie kompensiert dies einfach mit Schäferstündchen untertags – was ich für sehr sinnvoll halte. Schliesslich soll sie sich ausruhen und auf die kommenden Strapazen vorbereiten.
Ich selber würde in letzter Zeit auch gern ein Mittagsschläfchen einbauen – bin ich jetzt doch auch öfters mal wach in der Nacht; geweckt durch das rumwälzen meines Frauchchens. Dann scheint auch noch unser Hundchen in der Nacht ziemlich nervös zu sein. Vermutlich spürt es die kommende Veränderung jetzt sehr deutlich. Es ist stets bemüht Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen...und das kann dann auch gerne mal um 3Uhr morgens sein, grins. Ein gutes Training für die kommenden Wochen. Ich glaube die Lösung ist es dann wenn ich dem Baby möglichst schnell beibringe den Hund zu streicheln in der Nacht /emoticons/default_ohmy.png)) und dem Hund bringe ich bei Windeln zu wechseln...ouh da kommen mir noch einige Ideen für was ich ihn alles einspannen könnte.
In diesen Tagen geht mir vor Allem Bilder der Vorstellung von der Geburt durch den Kopf. Ich frage mich wann es wohl los geht. Werde ich mitten in der Nacht von Shana geweckt? Oder klingelt das Telefon plötzlich untertags bei der Arbeit? Wird es vielleicht doch eher am Wochenende sein? Oder wird es nächste Woche? Werden wir in den Spital gehen und dann wieder heimgeschickt oder gehts dann schnell richtig los? Werde ich meiner Freundin eine Stütze sein können? Werden die Stunden langsam vorbeigehen im Spital? Werde ich die aktuelle Erkältung bis dahin durchhaben oder gehts vielleicht schon los bevor ich dieses Posting fertig geschrieben habe? Schmunzel, keine Sorge, ich bin nicht ganz so nervös wie das klingen mag...aber Gedankenbilder gehen einem halt schon durch den Kopf. Ich freue mich auf die kommenden Tage.
Wie habt ihr sie erlebt, die letzten Tage?