Haus bauen im Alter – 7 Tipps für ein altersgerechtes Bauen und barrierefreies Wohnen für Menschen mit Handicap

tosci

Administrator
05. Juli 2006
2.947
158
63
46
Anhang anzeigen 54481

[SIZE=10pt]Die Kinder sind aus dem Haus und das Familiendomizil ist mittlerweile viel zu gross. Damit der Hausbau mit über 50 gut durchdacht ist, hat der Generalunternehmer [/SIZE][SIZE=10pt]Atmoshaus[/SIZE][SIZE=10pt] [/SIZE]für Sie 7 nützliche Tipps zusammengestellt.

[SIZE=10pt]Nicht nur, dass barrierefreie Häuser Ihnen das Leben im Alter sorgenfreier machen, Sie gewähren Ihnen auch ein gutes Investment. Altersgerechte Häuser sind gefragter denn je und bieten einen attraktiven Wiederverkaufswert.[/SIZE]

[SIZE=10.0pt]1.     [/SIZE][SIZE=10pt]Die richtige Lage mit optimaler Anbindung[/SIZE]

[SIZE=10pt]Während das Einfamilienhaus für Familien gern mal an idyllischer Lage auf dem Land gebaut wird, ist im Alter ein guter Anschluss an den Öffentlichen Verkehr wichtig. Auch auf eine zentrale Lage mit Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxis und allenfalls auch einem regen Vereinsleben, sollte Wert gelegt werden.[/SIZE]

[SIZE=10.0pt]2.     [/SIZE][SIZE=10pt]Neubau bauen oder bestehendes Haus kaufen?[/SIZE]

[SIZE=10pt]Wer möglichst sorgenfrei und risikolos planen möchte, ist wohl mit einem Neubau am besten bedient. Komponenten wie Dach, Isolation, Heizung, Fenster, Sanitärleitungen usw. sind neu und bedürfen somit keiner Sanierung, wie dies in den meisten Fällen bei bestehenden Immobilien meist in absehbarer Zeit der Fall ist. Zudem lässt sich ein Neubau genau nach Ihren Wünschen realisieren, es müssen keine Kompromisse in Kauf genommen werden und auch die Energie- und Wärmeversorgung ist zeitgemäss.[/SIZE]

[SIZE=10.0pt]3.     [/SIZE][SIZE=10pt]Weniger ist mehr[/SIZE]

[SIZE=10pt]Wer einmal einen Frühlingsputz in einem grosszügigen Einfamilienhaus gemacht hat, weiss wie aufwendig das sein kann. Gerade im Alter, mit nur noch zwei Hausbewohnern heisst es daher – weniger ist mehr. Die [/SIZE][SIZE=10pt]Atmoshaus AG[/SIZE][SIZE=10pt] [/SIZE]empfiehlt aus diesen Gründen eine Wohnfläche von ca. 100 m2. Dennoch sollten spezielle Wünsche wie Hobbyräume und Platz für Rückzugsmöglichkeiten unbedingt berücksichtigt werden.

[SIZE=10.0pt]4.     [/SIZE][SIZE=10pt]All-in-One Lösung - Einliegerwohnung[/SIZE]

[SIZE=10pt]Erlauben die Voraussetzungen Budget und Bauland eine Einliegerwohnung, ist dies Gold wert. Mit dieser Lösung haben Sie eine langfristige Einnahmequelle zur Rente oder können die Wohnung an eine Pflegekraft vermieten. Zudem haben Sie auch jederzeit die Möglichkeit, Ihre Wohnsituation zu verkleinern und die Wohnung selbst zu beanspruchen.[/SIZE]

[SIZE=10.0pt]5.     [/SIZE][SIZE=10pt]Wohnen auf einer Ebene[/SIZE]

[SIZE=10pt]Wer einen Bungalow baut, ist später dankbar keine Treppen mehr begehen zu müssen. Auch der Verzicht auf einen Keller lohnt sich. So lassen sich Vorratskammer und Waschraum stufenfrei benutzen. Der Grundriss eines Bungalows lässt sich zudem sehr individuell und auf viele Bedürfnisse anpassen.[/SIZE]

[SIZE=10pt]Falls die Realisierung eines Bungalows nicht möglich oder unerwünscht ist, sollten die Treppen im Haus möglichst schnörkellos sein. Wendeltreppen haben ein höheres Unfallrisiko als gerade Treppen. Zudem lassen sich Treppenlifte so besser anbringen. Ausserdem empfehlen die Fachplaner der [/SIZE][SIZE=10pt]Atmoshaus AG[/SIZE][SIZE=10pt] [/SIZE]ein Badezimmer auf jeder Etage einzuplanen.

[SIZE=10.0pt]6.     [/SIZE][SIZE=10pt]Barrierefreies Bauen[/SIZE]

[SIZE=10pt]Besonders wichtig ist es Gefahrenstellen von Anfang an zu verhindern. Um solche Gefahrenstellen zu vermeiden, sind folgende Massnahmen zu treffen:[/SIZE]

  • kurze Wege und offener Grundriss mit grosszügigen Räumen
  • wenige Ecken
  • keine Stufen oder Schwellen im und vor dem Haus
  • 1 Meter breite Türen, welche auch mit einem Rollstuhl passierbar sind
  • Fenstergriffe welche max. 1.10m hoch montiert werden, um eine gute Erreichbarkeit sicherzustellen
  • Badezimmer mit bodenebener Dusche und generellem Bewegungsfreiraum
  • offene Küche mit zugänglichen Geräten und Schränken
  • Treppen- oder Personenlifte einplanen


[SIZE=10.0pt]7.     [/SIZE][SIZE=10pt]Smarte Hausautomation[/SIZE]

[SIZE=10pt]Smarthome Lösungen können im ersten Moment gerade für ältere Generationen abschreckend klingen. Doch Smarthome bedeutet Wohnkomfort, angenehmes Raumklima und vor allem Sicherheit. Mehr dazu erfahren Sie von den Fachberatern von [/SIZE][SIZE=10pt]Atmoshaus[/SIZE][SIZE=10pt].[/SIZE]

[SIZE=10pt]Die Ansprüche eines altersgerechten Hausbaus sind umfangreich und sollten für jedes Projekt individuell geplant werden. Eventuell möchten Sie auch noch nicht alle Massnahmen von Anfang an umsetzen. Anschlüsse für den Treppenlift können beispielsweise vorbereitet werden, damit dieser zu einem späteren Zeitpunkt umgesetzt werden kann.[/SIZE]

Die Atmoshaus AGhttps://www.atmoshaus.ch/?utm_sourc...um=Ratgeber&utm_campaign=Hausbau im Alter ist Ihr Ansprechpartner für altersgerechtes Bauen und beratet Sie fachmännisch und individuell, um das für Sie perfekte Eigenheim zu realisieren.

artikel vollständig sehen